Bei +30C° vermisste Personen gefunden!

Die Einsatzleitung bei der Planung der Suchaktion

Zu einer großen Übung trafen sich am Freitagabend, den 24. Juni rund 45 Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Ispringen und der DRK Rettungshundestaffel Pforzheim auf dem Ispringer Jünglingsplatz.

Sechs vermisste Personen, welche sich auf einer Wanderung im Wald befanden und von einer Herde Wildschweine zur „Flucht“ gezwungen wurde, galt es in kürzester Zeit aufzuspüren, Erstversorgen und die Rettung zu planen, so die Übungsannahme.

Die Teams bei der Einteilung

 Dieses Szenario gestaltete sich als nicht ganz alltäglich, musste Kommandant Armin Trautmann (Feuerwehr), Rettungshundestaffel-Leiterin Zachura Aksoy sowie Thomas Kraft (Führungsunterstützung Feuerwehr Kämpfelbach) feststellen, welches jedoch nach kurzer Planung bestens angegangen wurde. So konnten binnen einer Stunde trotz schwülen Temperaturen um die +30C° die „Verletzten“ durch acht Rettungshundeteams, unterstützt durch die Kammeraden der Feuerwehr, die Suche in den betreffenden Waldstücken im Bereich Jünglingsplatz-Gennenbach durchführen und das Auffinden der Personen an die Einsatzleitung melden.

Zwei „Verletzte“ galt es noch aus einem 4 Meter tiefen Graben  mittels Schleifkorbtrage zu retten, was angesichts der hohen Temperaturen sich als große  Anstrengung herausstellte, auch dies jedoch in kürzester Zeit abgearbeitet werden konnte.

Bei der anschließenden Abschlussbesprechung zeigten sich beide Organisationen sehr mit dem Ablauf der Übung zufrieden, so konnten doch in der Einsatzplanung und der Ausführung einer Vermisstensuche mit Rettungshunden beidseitig neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Übungsbesprechung

Vielen Dank der DRK Rettungshundestaffel, den geschminkten „Darstellern“ welche die „Verletzten“ mimten, dem Revierjäger Herr Kaiser, dem Revierförster Herr Schickle sowie den Kammeraden der Feuerwehr und natürlich unseren vierbeinigen Helfern die wie Alle eine hervorragende Arbeit geleistet haben.

Nach getaner Arbeit im Feuerwehrhaus

 

 

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